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MIND, BODY, STOMACH: HOLISTIC HEALTH WITH EAT & TREAT

MIND, BODY, STOMACH: HOLISTIC HEALTH WITH EAT & TREAT

Seit 2016 hilft Gianna Thiess, Sportwissenschaftlerin und leidenschaftliche Köchin, den Berlinern und Berlinerinnen mit ihrem ganzheitlichen, dreiteiligen Konzept Eat & Treatihren Flow zu finden. Eat & Treat hat es sich zur Aufgabe gemacht, Dir dabei zu helfen, Dich innerlich und äußerlich wohl zu fühlen – und zwar mithilfe von wöchentlichen Body & Mind Flow Pilates-Kursen in Olivia Steeles Studio in Mitte, Personal Training-Einheiten, vegetarischem Catering und Supper Club Pop-ups in der ganzen Stadt. Wir hatten das Vergnügen, ihre Speisen kosten zu dürfen. Hier stehen frische, saisonale und pflanzliche Zutaten im Mittelpunkt, die durch Einfachheit bestechen, ohne dabei Abstriche in puncto Geschmack und Konsistenz zu machen – wie etwa die cremige Kürbis-Polenta mit Rote Bete unter Beweis stellt, die mit gerösteten Kürbiskernen und Ziegenkäse abgerundet wurde. Die nächste Gelegenheit das selbst kennenzulernen gibt es am 17.3.2018, wenn Gianna ihr nächstes Projekt “Platfrm” vorstellt – ein vegetarisches Essenserlebnis in fünf Gängen, gemeinsam konzipiert mit Siobhán O’Callaghan vom Ostudio. Mehr Informationen gibt es hier. (Text & Fotos: Emilie Wade)

Eat & Treats WebsiteFacebook & Instagram

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MUSIC FOR THE THINKING EAR AT THE PIERRE BOULEZ SAAL

MUSIC FOR THE THINKING EAR AT THE PIERRE BOULEZ SAAL

Im März 2017 wurde der Pierre Boulez Saal eröffnet – seither fasziniert er seine Besucher durch die besondere Architektur und natürlich dem vielfältigen Konzertprogramm. Begründet wurde er vom argentinisch-israelischen Pianisten und Dirigenten Daniel Barenboim, sein außergewöhnliches Design verdankt er dem Architekten Frank Gehry und dem renommierten Akustiker Yasuhisa Toyota. Ihr Entwurf hatte das Ziel, Menschen durch Musik für das „Denkende Ohr“ zusammenzubringen. Wenn am 3.3.2018 das britische Heath Quartet zusammen mit Carolyn Sampson auftritt, kann man nicht nur die unschlagbare Akustik genießen, sondern auch die besonderen Interpretationen des Ensembles, das bereits 2013 den Royal Philharmonic Society’s Young Artists Award erhielt. Ein Besuch des Saals ist ohnehin lohnenswert. Sein Konzept ist hochmodern und intelligent umgesetzt. Die Sitzplätze befinden sich auf zwei Ebenen – eine davon kann flexibel dem Konzert angepasst werden. Kein Platz ist weiter als 14 Meter vom Dirigenten entfernt. Dadurch wird jeder Abend zu einem intimen Erlebnis. (Text: Lucy Thorpe / Fotos (im Uhrzeigersinn): Volker Kreidler / Simon Way / Volker Kreidler)

Pierre Boulez Saal, Französische Str.33D, 10117 Berlin-Mitte; Stadtplan
The Heath Quartet & Carolyn Sampson, Sa 3.3.2018, 19h. Tickets gibt es hier.

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MDC CURE: EXQUISITES BEAUTY-JUWEL MIT INDIVIDUELLEM BEHANDLUNGSANGEBOT

MDC CURE: EXQUISITES BEAUTY-JUWEL MIT INDIVIDUELLEM BEHANDLUNGSANGEBOT

Melanie dal Canton von MDC Cosmetic stattet die Berliner seit 2013 mit feinsten Hautpflege- und Beautyprodukten aus. Die steigende Nachfrage ihrer Kunden nach einem breiteren, personalisierten Angebot an kosmetischen Behandlungen führte dazu, dass sie Ende 2017 MDC Cure ins Leben rief: Ein Ort für Hautpflege und ganzheitliche Wellness-Behandlungen, um den Körper von Kopf bis Fuß zu hegen und zu pflegen. MDC Cure wurde von dem Architekten-Studio AAS Gonzalez Haase eingerichtet und liegt nur wenige Schritte vom Geschäft entfernt. Ein minimalistischer, rosafarbener Innenraum umrahmt einen individuell gestalteten geometrischen Spiegel, der das Souterrain in eine Wohlfühloase verwandelt. Empfangen wurde ich mit einem Glas Kräutertee, bevor ich mich in einem beheizten Behandlungsstuhl zurücklehnte und mich dem Fachwissen meines Therapeuten hingab, der die perfekte Balance zwischen Herzlichkeit und Professionalität fand. Durch die anschließende Mikrodermabrasion und Ultraschall-Gesichtsbehandlung fühlte sich meine Haut glatt, geschmeidig und durch und durch gepflegt an. Insgeheim plane ich bereits meine Rückkehr, diesmal für eine der produktspezifischen Behandlungen – wie die therapeutische Massage mit toskanischen Kräutern à la Santa Maria Novella (MDC Cure ist exklusiver deutscher Fachhändler) oder die Susanne Kaufmann-Faszienmassage. Alle Behandlungen können gemischt, aufeinander abgestimmt und personalisiert werden – um sicherzustellen, dass Du MDC Cure genauso schön strahlend verlässt wie sein rosafarbenes Interieur. (Text: Anna Dorothea Ker / Fotos: MDC Cure)

MDC Cure, Diedenhofer Str.5, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg; Stadtplan
Nur nach Vereinbarung, Behandlungstermin via E-Mail oder online.

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WENHUI ZHENG EMPFIEHLT: GOLDIES

WENHUI ZHENG EMPFIEHLT: GOLDIES

Unterwegs auf der Oranienstraße kann man die auffällige goldene Neonreklame vor der braunen Ziegelmauer gar nicht übersehen. Willkommen bei Goldies, Deiner neuen Abfahrt direkt in den frittierten Kartoffelhimmel. Das hell erleuchtete Innere wirkt eher schlicht: An den Wänden reihen sich lange Tafeln mit Holzstühlen, die auf eine Lichtinstallation aus gelben Röhren zulaufen. Mit der besten Fritteuse der Stadt bewaffnet, verbindet das Goldies-Team hier ein einfaches Grundrezept für Pommes mit authentischen wie genialen Geschmacksrichtungen und Toppings. Besonders die “Miso-Furikake” Pommes mit Misomajo, eingelegtem Rettich und einem Furikake-Algen-Sesam-Mix haben es mir angetan — am besten spült man sie anschließend mit einem Oreo-Milkshake herunter. Andere Bestseller sind die “Chili-Cheese” und die “Ente Peking” — alle köstlich und erschwinglich. Komm also beim nächsten Heißhunger direkt zu Goldies, setz Dich unter die Discokugel und sei Dir bewusst, dass Pommes Rot-Weiß nie wieder schmecken werden wie zuvor. (Text: Wenhui Zheng / Fotos (im Uhrzeigersinn): Wenhui Zheng / Goldies / Wenhui Zheng)

Goldies, Oranienstr.6, 10997 Berlin-Kreuzberg; Stadtplan
Di-Do 12-22h, Fr-Sa 12.30-21h, So 12.30-22h

Wenhui Zheng ist Grafikdesignerin, Illustratorin und Papierkünstlerin aus Wellington (Neuseeland). Seit 2016 lebt und arbeitet sie in Friedrichshain, wo sie in ihrer Freizeit bisweilen auch Dog-Watching betreibt.

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SAG MIR, WAS DU SAMMELST UND ICH SAG DIR, WER DU BIST: KASPER KÖNIGS PRIVATSAMMLUNG

SAG MIR, WAS DU SAMMELST UND ICH SAG DIR, WER DU BIST: KASPER KÖNIGS PRIVATSAMMLUNG

In der Galerie Thomas Fischer prangt in Großbuchstaben das Wort “Verkaufen” an der Wand. Aber zum Verkauf steht in dieser Ausstellung, die der Galerist gemeinsam mit Andreas Prinzing kuratiert hat, ausnahmsweise nichts. Stattdessen geben die beiden Einblicke in die Privatsammlung von Deutschlands bekanntestem Ausstellungsmacher: Kasper König. Eine Petersburger Hängung, beinahe eins zu eins von Königs Wand übernommen, zeigt große Namen Seite an Seite mit jungen Künstlern: Heidi Speckers Fotografie der Jannowitzbrücke hängt neben einer Zeichnung von Caspar David Friedrich, ein Schwarz-Weiß-Abzug von Michael Schmidt neben einem Porträt, das Jonathan Borofsky 1991 von König anfertigte. Angesichts der aktuell boomenden Präsentationen von Privatkollektionen wirkt die hier gezeigte Auswahl doppelt sympathisch – die Arbeiten scheinen weder aus strategischen Gründen angehäuft noch werden sie von Königs Image überstrahlt. Jeder Spontankauf, jede Edition und jedes Geschenk steht als Kunstwerk für sich allein und ist doch ganz selbstverständlich Teil seiner visuellen Biografie. (Text: Laura Storfner / Fotos: Torben Höke c/o Galerie Thomas Fischer)

Galerie Thomas Fischer, Potsdamer Str.77-87, 10785 Berlin-Tiergarten; Stadtplan
“I dreamed I was leaving on a trip but I forgot my money – Werke aus der Privatsammlung Kasper König“, bis 31.3.2018, Di-Sa 11-18h

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